Mittwoch, 21. September 2016

Neue Bibelseiten

Zum Journalen komme ich im Moment nicht so oft, aber ein paar neue Seiten sind in den letzten Wochen doch entstanden:





Bis auf die letzte Seite sind alle im Urlaub entstanden. Ich hatte nur eine der Journaling-Bibeln mitgenommen, sowie Buntstifte, Fineliner und ein paar Aufkleber.

Liebe Grüße
Stephanie

Dienstag, 20. September 2016

Unser Urlaub im Chiemgau Teil 2 - die erste Woche

Wir waren Sonntags in unserem Ferienhaus angekommen und hatten nur wenige Vorräte dabei - schließlich waren wir am Samstagmorgen zuhause los gefahren. Und so war klar, was am Montagmorgen der erste Programmpunkt sein würde: Einkaufen! Wir haben dann gleich die Gelegenheit genutzt und uns mal einen Aldi Süd angesehen. Besonders spektakulär war dieser Einkauf aber nicht.



Dafür hatten wir am Nachmittag etwas besonderes vor: Baden im Chiemsee! Laut Wettervorhersage sollte das Wetter in den nächsten Tagen deutlich schlechter werden, also mussten wir den Sonnenschein nutzen. Da wir nicht wussten, ob wir im Urlaub noch mal die Gelegenheit bekommen würden im See zu baden, wollten wir gerne ein Strandbad von dem aus die Berge zu sehen sind. Unsere erste Wahl war Gstadt. Es sah auch wirklich toll aus dort - soweit man das vom Auto aus sagen konnte. Leider war es absolut unmöglich noch einen Parkplatz zu bekommen. Also sind wir umgedreht und zurück Richtung Seebruck gefahren. Es war nur ein kurzes Stück bis zum Strandbad in Gollenhausen. Dort fanden wir ohne Probleme einen Parkplatz und mussten nur ein kurzes Stück runter zum See laufen. Das Strandbad dort war zwar eher klein, aber sehr schön. Eine schattige Wiese, ein paar Spielgeräte, flaches, klares Wasser. Die Kleinen haben sich nicht in den See getraut, aber die drei Großen haben sich ordentlich abgekühlt - das Seewasser war relativ kalt. Aber alle hatten Spaß. Zurück im Haus konnten wir uns erstmal noch ein Eis gönnen - unser Kühlschrank hatte zum Glück ein Eisfach.
Dann haben wir den Tag ruhig ausklingen lassen und anhand unserer Reiseführer und den Prospekten im Haus die nächsten Tage geplant.

Am Dienstag hat es tatsächlich erstmal wie aus Eimern geschüttet. Perfekt für einen "Gammelmorgen": Ausschlafen, in Ruhe frühstücken, spielen, lesen (drei Bücher hatte ich zu diesem Zeitpunkt durch und war schon mitten im vierten)... Mittags hat die große Tochter gekocht - sehr schön!
Aber ein bisschen raus muss man ja, und so sind wir nachmittags nach Seebruck ins Römermuseum gefahren. Seebruck war eine römische Siedlung und es gab wirklich reichlich zu sehen. Allerdings war der Großteil der Präsentation... nunja, nicht gerade auf dem neuesten Stand der Museumspädagogik. Es gab ein paar Stationen, wo die Kinder wirklich etwas machen und erfahren konnten, aber vieles lag doch einfach nur beschriftet in den Vitrinen. Schade, da ist wirklich noch Luft nach oben. Allerdings haben wir auch erst ein paar Tage später gesehen, dass einmal pro Woche eine Führung mit einem römischen Legionär extra für Kinder angeboten wird - das wäre es gewesen! Wirklich toll waren die familienfreundlichen Eintrittspreise und das freundliche Personal.



Nach dem Museumsbesuch sind wir noch ein bisschen durch Seebruck gebummelt. Ein sehr schönes Dorf, das nördlich am Chiemsee liegt und damit den vollen Panoramablick auf die Berge bietet. Von denen war allerdings nicht viel zu sehen, es war zwar trocken, aber sehr wolkig. Die Berge waren nur zu erahnen. Wir sind am Hafen entlang gegangen und bei einem Aussichtspunkt am See gelandet. Ein Fernrohr stand dort und vor uns war ein großes Schilfgebiet in dem bestimmt viele Vögel nisten. Wir waren erstaunt, wie viele Segler trotz des bescheidenen Wetters unterwegs waren.


An diesem Abend haben wir alle zusammen "Mrs Doubtfire" geguckt. Leider haben die Kinder meine Begeisterung für den Film nicht ganz geteilt...

Auch am Mittwoch war das Wetter durchwachsen. Es war aber trocken genug um eine Runde durch Traunstein zu bummeln. Wir staunten nicht schlecht, als wir feststellten, dass wir mit einem Aufzug zum Marktplatz hochfahren konnten!
Traunstein ist ein sehr schönes Städtchen mit einem sehr schönen Marktplatz. Wir sind ein bisschen herumgebummelt, haben etwas eingekauft und landeten schließlich vor dem Spielzeugmuseum. Das wollten wir uns gerne ansehen. Sehr erfreut haben wir festgestellt, dass in den bayerischen Sommerferien der Eintritt sogar frei ist (wobei der auch sonst sehnr familienfreundlich ist). Dort gab es tatsächlich für alle etwas zu sehen, denn neben Spielzeug gab es auch einiges zur Geschichte des Hauses zu sehen. Dort war früher eine Gaststätte, die Küche und den Gastraum konnte man besichtigen. Ebenso konnte man einen Blick in eine Waffenkammer der Stadtwache werfen (perfekt für 10jährige Jungs). Und natürlich Spielzeug! Clara stand sehr fasziniert vor den alten Puppen und Puppenstuben. Raphael war kaum von den Vitrinen mit Blechautos wegzukriegen. Und dann die große Eisenbahnanlage, auf der man auch Züge fahren lassen konnte!

Der Ausflug nach Traunstein hatte also allen gefallen und abends konnten wir dann noch etwas tolles entdecken - Rehe auf dem Hügel hinter unserem Haus.
Sorry, das Foto haben die Kinder gemacht
Der Donnerstag war sozusagen "reserviert", denn dann finden im Mammutmuseum in Siegsdorf immer tolle Mitmachaktionen für Kinder statt. Den Morgen haben wir gemütlich im Haus verbracht, nachmittags ging es dann zum Museum. Das war übrigens an den meistens Tagen so - einen Ausflug oder eine Aktivität, vielleicht noch verbunden mit dem notwendigen Einkauf, den restlichen Tag gemütliches Spielen und Ausruhen in und am Haus. Gespielt haben wir in diesen Tagen ziemlich viel, wir haben es nämlich geschafft unsere Kinder mit dem Siedler-Fieber anzustecken. So ging es mehrmals täglich nach Catan. Außerdem wollten einige Bücher gelesen werden und einige Familienmitglieder hatten viel Spaß beim Verfolgen der olympischen Spiele. 
Im Mammutmuseum war gut was los, aber es war auch nicht zu voll. Wir haben für die ganze Familie 13,50 € Eintritt gezahlt, 14 € kostet die Familienkarte ohne Gästekarte. Den Preis finde ich absolut ok, denn das Museum ist wirklich sehr interessant und alles ist sehr schön für Kinder aufbereitet. 
 Das Mammutskelett, das in Siegsdorf gefunden wurde.

Als wir im Museum alles gesehen hatten ging es in den "Steinzeitgarten". Dort fanden die ganzen Mitmachaktionen statt, und das war tatsächlich eine Menge. Die Kinder konnten verschiedene Spiele ausprobieren, Ketten basteln, Edelsteine in einem großen Sandkasten suchen (siehe nächstes Bild)...
 Stockbrot am Lagerfeuer machen, eine Höhle erforschen....

 Morgens hatte es geregnet, aber nachmittags kam die Sonne raus. So war dann der Brunnen vor dem Museum noch ein netter Spielplatz.

Für den Freitag hatten wir etwas Besonderes geplant, wir wollten nach Salzburg fahren. Von Siegsdorf aus ist Salzburg sehr schnell und einfach über die A 8 zu erreichen. Es war zwar Regen gemeldet, aber so war die Wettervorhersage seit Dienstag und wir hatten unser Programm immer gut machen können. An diesem Tag ging jedoch alles schief.
Die Autobahnabfahrt die wir laut Wegbeschreibung nehmen sollten war gesperrt und über die andere Abfahrt taten wir uns etwas schwer uns zurechtzufinden. Schließlich parkten wir am Bahnhof. So mussten wir zwar ein bisschen laufen, aber das wäre in Ordnung gewesen - wenn es nicht so schlimm geregnet hätte. Es regnet ununterbrochen, wir wurden trotz Regensachen nass bis auf die Knochen. Das Mozarthaus- dort wäre die große gerne reingegangen. Aber eine Riesenschlange... von der Festung, die so malerisch über der Stadt thront war fast nichts zu erkennen und es war richtig kalt.


Und so haben wir uns wieder auf den Weg zum Auto gemacht, ohne überhaupt wirklich in der Altstadt gewesen zu sein. Noch ein bisschen Shopping in einem Einkaufszentrum am Bahnhof, dann ging es zurück auf die Autobahn. Der Tag schien ein völliger Flop zu sein. 
Zum Glück entschieden wir uns dann, auf den Wunsch unserer Kinder einzugehen und beim großen Spielzeuggeschäft an der nächsten Autobahnausfahrt anzuhalten...
Von den Omas hatte es etwas Urlaubsgeld gegeben, ein bisschen was war gespart worden und in diesem Riesen-Spielzeugparadies fand auch jeder der wollte etwas. Auch wir Eltern standen einmal verblüfft und lachend vor einem Regal:
Eine große Auswahl Elektroautos für Kinder - eigentlich nicht mein Fall. Aber als VW-Bus? Genial!

Wir konnten uns auch mit Playmobil- und Legokatalogen eindecken, die die nächsten Tage gerne durchgeguckt wurden. 
Den Rest des Rückweges kamen wir dann auch gut durch und den Rest des Tages haben wir es uns wieder im Haus gemütlich gemacht. Noch eine paar Runden Siedler, Rehe auf der Wiese beobachten.... So war erstmal "verkorkster" Tag doch noch schön.... 

Im nächsten Teil erzähle ich euch von unseren Ausflügen am "langen Wochenende". 

Bis dahin liebe Grüße
Stephanie



Sonntag, 18. September 2016

Samstag, 17. September 2016

Unser Urlaub im Chiemgau Teil 1 - Auf ins Abenteuer!

In den letzten Jahren habe ich die Urlaube oft sehr weit im Voraus geplant. Für diesen Sommer hat das nicht so geklappt. Wir waren uns unschlüssig, wussten noch nicht, wann mein Mann Urlaub bekommen könnte.... Aber im letzten November haben wir dann Nägel mit Köpfen gemacht und für die letzten beiden Wochen unserer Sommerferien das Ferienhaus gebucht, dass dem Nachbarverein gehört. Bisher hatten wir das für den Urlaube gar nicht auf dem Plan gehabt, denn zum einen ist das Haus für sechs Personen und eher klein und zweitens sind es von uns acht Stunden Fahrt bis zum Chiemsee. Wir haben hin und her überlegt, vor allem die lange Fahrtzeit machte uns etwas Sorgen. Aber manchmal muss man einfach mal etwas wagen, und so haben wir uns für den Urlaub dort entschieden. Die vielen Möglichkeiten, die tolle Landschaft - das hat uns so gereizt, dass wir den Versuch wagen wollten.

Und so ging es Samstagsmorgens um halb acht los. Mit frischen Brötchen vom Bäcker und eine Menge Proviant sollte es an diesem Tag bis Rothenburg ob der Tauber gehen. Dort wollten wir in der Jugendherberge übernachten. Wir hatten so viele Horrorgeschichten vom Verkehr um München herum gehört, dass wir es für besser hielten die Strecke in zwei Tagen zu bewältigen.

Wir kamen tatsächlich ohne Schwierigkeiten durch. Eine ausgiebige Pause zwischendurch und bereits gegen ein Uhr waren wir Rothenburg. Dank DVD-Player waren die Kinder gut gelaunt, auch die neuen Landschaften waren interessant genug um alle bei Laune zu halten.
In Rothenburg konnten wir nicht direkt an der Jugendherberge parken, da diese sehr zentral an der alten Stadtmauer liegt. Aber vom Parkplatz aus waren es keine 5 Minuten zu laufen. Wir mussten zunächst etwas suchen, aber schließlich hatten wir das Hauptgebäude gefunden und konnten sogar direkt einchecken. Unsere Zimmer waren in einem Nebengebäude, dass wohl eher für Klassen genutzt wird, denn auf unserem Flur gab es nur die Damentoiletten und -Duschen, unsere Männer mussten durch das Treppenhaus auf die andere Flurseite. Wir hatten zwei Mehrbettzimmer, die leider nicht nebeneinander lagen und auch nicht verbunden waren. Das war etwas schade, aber nicht wirklich schlimm. Für eine Nacht war das in Ordnung. Wir haben unseren Übernachtungskoffer geholt, die Betten bezogen, und dann Rothenburg erkundet.


Für uns "Flachländer" ging es ganz schön auf und ab. Die Kinder waren von der Stadtmauer und den Wehrgängen dort völlig fasziniert. Auch die mittelalterlichen Gebäude und viele interessante Geschäfte zogen alle in ihren Bann. Die Kinder staunten, angesichts der Massen von Touristen, insbesondere aus Asien.  Leider haben wir bei unserem Bummel die Kamera vergessen und die meisten Bilder hat mein Mann mit dem Handy gemacht.
Verwunsche Wege an der Jugendherberge
Blick aus unserem Fenster

Zum Abendessen waren wir in der Jugendherberge, und das war wirklich eine gute Idee. Wir hatten genug Platz, das Essen war lecker. Ich habe dann die Kleinen früh ins Bett gebracht während mein Mann mit den beiden Großen noch eine Runde unterwegs war. 
Wir haben alle gut geschlafen und waren pünktlich um sieben Uhr bereit zum Verlassen der Zimmer und zum Frühstück. Die Koffer haben wir direkt mitgenommen. Der Speisesaal war um diese Zeit noch schön leer und wir konnten in Ruhe frühstücken und danach auschecken. Dann ging es zum Auto und direkt weiter. Bis München kamen wir super und ohne Probleme durch. Google Maps lotste uns dann sicher um München herum, ganz ohne Stau. Auf der A8 war unser Glück dann vorbei. Ein Wahnsinnsverkehr. Es ging zwar vorwärts, aber sehr langsam. Sämtliche Raststätten und Parkplätze waren so voll, dass man schon keinen Parkplatz mehr bekommen konnte. Das Panorama war zwar toll, aber es war heiß und so langsam war die Luft raus. Da es erst Mittag war beschlossen wir, in Prien am Chiemsee abzufahren. Zunächst waren wir in der Stadt und haben ein leckeres Eis gegessen, dann sind wir an den Anleger gefahren. Dort fahren die Schiffe zu den Inseln Herrenchiemsee und zur Fraueninsel. Da wollten wir sowieso im Urlaub hin, da konnten wir auch schonmal die Lage erkunden. Tatsächlich war das eine sehr gute Idee. Wir haben uns umgeschaut, die Kinder konnten auf dem Spielplatz spielen, die Schiffe bewundern und wir konnten die fantastische Aussicht genießen. 



Nun hatten wir es ja nicht mehr weit, und tatsächlich waren wir trotz des Verkehrs gegen zwei Uhr im Ferienpark. Wir waren vorgewarnt worden, dass die Wege sehr schmal wären - dass sie so steil wären hatte uns aber keiner gesagt! Laut Karte mussten wir geradeaus, aber man konnte den Weg erst gar nicht sehen, so steil war er...
Leider war die Putzfrau noch in unserem Haus beschäftigt. So haben wir uns zum Verwaltungsgebäude aufgemacht. Dort sollte man Brötchen bestellen und waschen können, auch ein Spielplatz sollte da sein. Zu Fuß war das aber ein ganz schönes Stück, und dann war auch keiner da und einen Spielplatz gab es auch nicht.... Als wir wieder am Haus waren war es drei Uhr und die Putzfrau war verschwunden. So konnten wir endlich auspacken und das Haus erkunden - und da gab es reichlich zu entdecken. 
 Die sehr kleine Küchenzeile. Nur zwei Kochplatten hatte ich dort zur Verfügung, daran muss man sich erstmal gewöhnen. Und ratet mal, was sich unter dem Teppich befindet? Der Zugang in der Keller! Das fanden die Kinder natürlich besonders spannend!
Aber am besten war noch die Aussicht. Der eigentliche Garten war nicht sehr groß, aber direkt dahinter war dieser Hügel, komplett bedeckt mit einer Blütenwiese. Natürlich mussten die Kinder erstmal bis zum Waldrand laufen...
Nach einer ausgiebigen Pause sind wir dann zum Abendessen zum ebenso beliebten wie verhassten Schnellrestaurant nach Traunstein gefahren. Und dann haben wir einen ruhigen Abend genossen.... 

Wir waren gut angekommen und haben die Fahrten als relativ entspannt erlebt. Einen Zwischenstopp mit Übernachtung einzulegen war eine sehr gute Idee, es war wirklich ein zusätzlicher Urlaubstag. 

Was wir dann so alles gemacht haben, erzähle ich euch im nächsten Teil.

Liebe Grüße
Stephanie

Freitag, 16. September 2016

Eine Explosionsbox zum 12. Geburtstag

Meine Große war bei einer Freundin eingeladen. Als Geschenk stand schnell ein Gutschein fest. Um den nett zu verpacken, habe ich eine Explosionsbox gemacht. Mit 12 ist man ja schon quasi ein Teenager und es darf bloß nicht zu verspielt sein. Also habe ich mich an die Farbkombi Schwarz-weiß-pink-gold gehalten:
Die Blumen auf dem Deckel sind mit dem Set "Flower Shop" gestempelt, die weiße ist aus einem Rest Designpapier ausgeschnitten.
 Die hier linke Seite ist ganz einfach mit einem passenden Papier verschönert - schwarz mit schmalen weißen Streifen. Dann wieder ein paar Blumen...
 ... dann eine wieder eine Seite nur mit DSP und die letzte mit pinken Luftballons in die ich mit goldenen Stickern verziert habe.
 Aufgeklappt von oben. Die gegenüberliegenden Seiten sind mit jeweils dem gleichen Papier, damit es nicht zu unruhig wird.
 Mit Hilfe von fester Klarsichtfolie habe ich den Namen und die Luftballons schweben lassen.
 Die Kärtchen sind passend bestempelt und mit dem Envelope Punch Board abgerundet - ich finde, das macht einen enormen Unterschied.
Nochmal in groß...

Soweit ich weiß ist die Explosionsbox gut angekommen - wie gefällt sie euch?

Jetzt werde ich mich mal an den Bericht über unseren Urlaub setzen. Kommt gut ins Wochenende!

Eure Stephanie
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